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Aktuelles

Aktuelle Informationen zu Behindertenfragen finden sie auf der Seite des Behindertenberatungszentrum-BIZEPS.

Tag der Menschen mit Behinderung am 3.12.2016

"Wir wissen um die Notwendigkeit und Wichtigkeit der Verwirklichung der Chancengleichheit von Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben und in der Gesellschaft", erinnert AK Präsident Rudi Kaske daran, dass vor zehn Jahren (2006) das Behindertengleichstellungspaket in Kraft getreten ist. Ziel war und ist, Diskriminierungen aufgrund einer Behinderung zu beseitigen bzw. zu verhindern, um die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft zu gewährleisten. Menschen mit Behinderung sind auch heute noch mit Diskriminierung, Ausgrenzung oder besonders hoher Arbeitslosigkeit konfrontiert. "Wir müssen erreichen, dass Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft gleiche Chancen und Rechte haben", verlangt Kaske. Dazu hat sich Österreich auch durch die Ratifizierung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung verpflichtet.

Nach wie vor jedoch sind die Herausforderungen für Menschen mit Behinderung, ihren Alltag, ihren Beruf, ihre Ausbildung zu meistern, enorm. Sei es, dass ein Geschäftslokal, eine Bank oder ein Restaurant nicht barrierefrei ist, weil etwa eine Rampe fehlt. Sei es, dass ein/e StellenbewerberIn aufgrund der Behinderung zum Bewerbungsgespräch gar nicht eingeladen wird oder dass Kinder wegen ihrer Behinderung die Regelschule nicht besuchen können. Die AK-Beratungserfahrung bestätigt, dass es vor allem die Barrieren sind - die baulichen, aber auch die sozialen und jene in den Köpfen der Menschen - die behindern und eine gleichberechtigte Teilhabe erschweren.

Die Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt - darunter der Anstieg der Arbeitslosigkeit und der atypischen Beschäftigung, aber auch die Zunahme des Wettbewerbsdrucks unter den ArbeitnehmerInnen - machen deutlich, dass sowohl Politik, insbesondere Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik, wie auch ArbeitgeberInnen gefordert sind, zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung einen adäquaten Beitrag zu leisten. Sowohl am Arbeitsplatz als auch in allen anderen gesellschaftlichen Bereichen sind nachhaltige Maßnahmen zu setzen, um Diskriminierung erst gar nicht entstehen zu lassen, sondern dieser aktiv vorzubeugen.

Wahl der Behindertenvertrauensperson 2016

Gemeinsam mit der Betriebsratswahl findet am 18. und 19. Oktober auch die Wahl zur Behindertenvertrauensperson statt. Die zur Wahl stehende Liste ist:


Team Nowak FSG

  1. Wolfgang Nowak
  2. Ursula Herrmann
  3. Hannes Rainer

Wir bitten um zahlreiche Teilnahme an der Wahl.

Das BVP-Team

Valentinsstammtisch in Wien

Der Valentinsstammtisch ist ein Treffen für Menschen mit Epilepsie, deren Angehörige und Freunde. Er möchte Betroffenen die Gelegenheit bieten über alles reden zu können, was sie in dieser Situation bewegt, um Ihnen mit Problemen, die diese Krankheit mit sich bringt, zu helfen und zu unterstützen.

Zum ersten Mal gibt es auch in WIEN einen Valentinsstammtisch.

Wann: Samstag, den 05. November 2016 um 14:00 Uhr
Wo: TUNNEL VIENNA LIVE Florianigasse 39, 1080 Wien

Weihnachtsempfang des Bundespräsidenten

MMag. Wolfgang Nowak, Behindertenvertrauensperson der Universität Wien, beim traditionellen Weihnachtsempfang des Bundespräsidenten 2013.

Foto: Harald Minich/HBF und Livio Srodic/HBF

Weihnachtsempfang des Bundespräsidenten

MMag. Wolfgang Nowak, Behindertenvertrauensperson der Universität Wien, am 16.12.2011 beim traditionellen Weihnachtsempfang des Bundespräsidenten im Smalltalk mit der Gattin des Bundespräsidenten Margit Fischer.

Foto: Harald Minich/HBF und Livio Srodic/HBF

BVP-Zertifizierung

MMag. Wolfgang Nowak am 3.12.2011 beim Festakt im Bundessozialamt anlässlich der Zertifizierung zur Behindertenvertrauensperson.

MMag. Wolfgang Nowak
Behindertenvertrauensperson
für das allgemeine Personal
Universitätsstraße 7
1010 Wien
T: +43-664-602 77-491 08

Anne-Marie Hecker
Behindertenvertrauensperson
für das wissenschaftl. Personal
Universitätsring 1
1010 Wien
T: +43-1-4277-422 25
Universität Wien | Universitätsring 1 | 1010 Wien | T +43-1-4277-0